03 Gesundheit und Wohlergehen | 17plus

Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern

Unterziele

3.1

Bis 2030 die weltweite Müttersterblichkeit auf unter 70 je 100.000 Lebendgeburten senken

3.2

Bis 2030 den vermeidbaren Todesfällen bei Neugeborenen und Kindern unter 5 Jahren ein Ende setzen, mit dem von allen Ländern zu verfolgenden Ziel, die Sterblichkeit bei Neugeborenen mindestens auf 12 je 1.000 Lebendgeburten und bei Kindern unter 5 Jahren mindestens auf 25 je 1.000 Lebendgeburten zu senken

3.3

Bis 2030 die Aids-, Tuberkulose- und Malariaepidemien und die vernachlässigten Tropenkrankheiten beseitigen und Hepatitis, durch Wasser übertragene Krankheiten und andere übertragbare Krankheiten bekämpfen

3.4

Bis 2030 die Frühsterblichkeit aufgrund von nichtübertragbaren Krankheiten durch Prävention und Behandlung um ein Drittel senken und die psychische Gesundheit und das Wohlergehen fördern

3.5

Die Prävention und Behandlung des Substanzmissbrauchs, namentlich des Suchtstoffmissbrauchs und des schädlichen Gebrauchs von Alkohol, verstärken

3.6

Bis 2020 die Zahl der Todesfälle und Verletzungen infolge von Verkehrsunfällen weltweit halbieren

3.7

Bis 2030 den allgemeinen Zugang zu sexual- und reproduktionsmedizinischer Versorgung, einschließlich Familienplanung, Information und Aufklärung, und die Einbeziehung der reproduktiven Gesundheit in nationale Strategien und Programme gewährleisten

 

Quelle: Ergebnisdokument des Gipfeltreffens der Vereinten Nationen zur Verabschiedung der Post-2015-Entwicklungsagenda

Aktuelle Beiträge zu diesem Ziel

Veranstaltungshinweise

alle Angaben ohne Gewähr
18. September 2018
  • Postwachstumskonferenz in Brüssel

    Europäisches Parlament, Rue Wiertz 60, 1047 Bruxelles, Belgien

    Vom 18. – 19. September 2018 wird auf dem Gelände des Europäischen Parlaments Brüssel eine Postwachstumskonferenz stattfinden. Unterstützt wird sie von Abgeordneten des Parlaments, verschiedenen politischen Gruppen, Wissenschaftler*innen, NGOs und Gewerkschaften. Das Datum fällt zusammen mit dem 10. Jahrestag des Kollapses der US-Bank Lehman Brothers, welcher die ökonomische Krise entfachte, in der wir immer noch stecken.

    Durch die Platzierung im Herzen des Entscheidungsprozesses der Europäischen Union bietet die Konferenz eine einmalige Gelegenheit für die europäische Zivilgesellschaft, ihre Ansichten den Positionen der EU-Staatsbeamt*innen und -Angestellten gegenüberzustellen, welche den Kern des ökonomischen Modells und politischer Prioritäten definieren. Vor dem Hintergrund, dass diese Positionen nicht kompatibel mit einer fairen und ökologischen Transformation unserer Gesellschaften sind, werden Workshops

    • – das theoretische Design der Modelle untersuchen, die den Rahmen der europäischen Wirtschaft bilden und
    • – die Relevanz und Machbarkeit von Grundeinkommens-Modellen, dem ultimativen Ziel des internen Markts und die ökologischen Konsequenzen technischen Fortschritts hinterfragen.

     

    Das Ziel der Konferenztage – etwa ein Jahr vor der nächsten Europawahl und der Nominierung einer neuen Kommission – ist es, einen kulturellen Ansteckungseffekt zu schaffen, der das Denken der Entscheidungsträger*innen in Richtung echter Nachhaltigkeit lenkt.

    Der Konferenz vorangehen wird eine vorbereitende Sitzung an der Université Libre de Bruxelles. Im Anschluss an die Konferenz wird es einen Auswertung und einen Austausch darüber geben, wie Allianzen gebildet werden können, die tatsächliche Veränderungen bewirken.


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19. September 2018
  • Postwachstumskonferenz in Brüssel

    Europäisches Parlament, Rue Wiertz 60, 1047 Bruxelles, Belgien

    Vom 18. – 19. September 2018 wird auf dem Gelände des Europäischen Parlaments Brüssel eine Postwachstumskonferenz stattfinden. Unterstützt wird sie von Abgeordneten des Parlaments, verschiedenen politischen Gruppen, Wissenschaftler*innen, NGOs und Gewerkschaften. Das Datum fällt zusammen mit dem 10. Jahrestag des Kollapses der US-Bank Lehman Brothers, welcher die ökonomische Krise entfachte, in der wir immer noch stecken.

    Durch die Platzierung im Herzen des Entscheidungsprozesses der Europäischen Union bietet die Konferenz eine einmalige Gelegenheit für die europäische Zivilgesellschaft, ihre Ansichten den Positionen der EU-Staatsbeamt*innen und -Angestellten gegenüberzustellen, welche den Kern des ökonomischen Modells und politischer Prioritäten definieren. Vor dem Hintergrund, dass diese Positionen nicht kompatibel mit einer fairen und ökologischen Transformation unserer Gesellschaften sind, werden Workshops

    • – das theoretische Design der Modelle untersuchen, die den Rahmen der europäischen Wirtschaft bilden und
    • – die Relevanz und Machbarkeit von Grundeinkommens-Modellen, dem ultimativen Ziel des internen Markts und die ökologischen Konsequenzen technischen Fortschritts hinterfragen.

     

    Das Ziel der Konferenztage – etwa ein Jahr vor der nächsten Europawahl und der Nominierung einer neuen Kommission – ist es, einen kulturellen Ansteckungseffekt zu schaffen, der das Denken der Entscheidungsträger*innen in Richtung echter Nachhaltigkeit lenkt.

    Der Konferenz vorangehen wird eine vorbereitende Sitzung an der Université Libre de Bruxelles. Im Anschluss an die Konferenz wird es einen Auswertung und einen Austausch darüber geben, wie Allianzen gebildet werden können, die tatsächliche Veränderungen bewirken.


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