Gemeinwohl-Ökonomie | 17plus

Einkaufen für die Zukunft — Gemeinwohl-Ökonomie für Familien

»Work-Life-Balance« mal anders:

Wie können Eltern einkaufen, ohne bei jedem Teil, bevor es in den Einkaufswagen wandert, eine wilde Gewissens-Debatte zwischen dem inneren Finanzministerium, der Umweltbehörde und dem Referat für eine enkeltaugliche Zukunft führen zu müssen?

Eine familientaugliche Veranstaltung für verantwortungsbewusste Eltern und Großeltern, ihre Freunde, Kolleg·innen und Nachbarn, die auch noch Zeit für ein Leben jenseits von nachhaltigem Einkaufsstress haben wollen.
Mit eigenem Programm für die Kinder!

Einkaufen für die Zukunft

Der Termin für das GWÖ-Treffen im Februar ist auf Eltern und Kinder abgestimmt. Eingeladen sind aber alle, die sich Gedanken darüber machen, wie man vernünftig, nachhaltig und bezahlbar einkaufen kann. Das Mindener GWÖ-Projekt arbeitet daran, möglichst viele Unternehmen dafür zu gewinnen, eine Gemeinwohlbilanz zu erstellen und zu veröffentlichen. Bei Geschäften, Produkten, Dienstleistungen oder Gastronomiebetrieben mit einem GWÖ-Siegel wissen Kunden und Käufer, dass sie mit jedem Euro, den sie bezahlen, verantwortungsbewusstes, nachhaltiges Handeln und Wirtschaften unterstützen.

Programm:

Come in ab 16.00 Uhr

Plaudern und genießen bei Saft, Kaffee und Kuchen

Start um 16.30 Uhr

Während die Kinder mit einem eigenen Workshop rund um das Thema Essen beschäftigt sind, erfahren die Erwachsenen in einem interaktiven Vortrag, was sich hinter der Gemeinwohl-Ökonomie und dem GWÖ-Siegel verbirgt und wie sie selber ohne viel Aufwand beschleunigen können, dass Minden und der Mühlenkreis »gemeinwohlig« werden.

Ab 18.30 Uhr

Gemeinsames Abendessen.

Ende gegen 19.30 Uhr

Eintritt frei, aber über eine Spende freuen wir uns sehr!

Beitrag fürs Essen: Erw. 6,50€/Kinder 3,50€

Verbindliche Anmeldung: per Mail…auf Facebook…

Referentinnen: Katharina Walckhoff, GWÖ
Christa Zwilling-Seidenstücker, Ev. Erwachsenenbildung Lübbecke

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Ev. Erwachsenenbildung Ostwestfalen/Lippe statt.

Weitere Termine

Bitte schon mal im Kalender freihalten, nähere Infos folgen zeitnah:

13. März 16-19.30 Uhr | Gemeinsam für Nachhaltigkeit | LAG21 NRW im BÜZ, Minden

24. April 19-21.30 Uhr | Mit dem GWÖ-Handbuch zum Gemeinwohl-Siegel | VHS im Hansehaus, Minden

20. Mai 14-18 Uhr | Familienfest zur Saisoneröffnung am rechten Weserstrand | Kanzlers Weide, Minden

In Kooperation mit

bisherige Beiträge

Mindener Nachhaltig­keits­woche

Global denken, lokal handeln — für ein gutes Leben für Alle! — so könnte das Motto dieser hochkarätigen Veranstaltungsreihe unter der Schirmherrschaft des Mindener Bürgermeisters Michael Jäcke lauten.

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Die Gemeinwohl-Ökonomie bearbeitet u.a. Aspekte folgender Ziele der Agenda 2030:

Veranstaltungshinweise

alle Angaben ohne Gewähr
18. September 2018
  • Postwachstumskonferenz in Brüssel

    Europäisches Parlament, Rue Wiertz 60, 1047 Bruxelles, Belgien

    Vom 18. – 19. September 2018 wird auf dem Gelände des Europäischen Parlaments Brüssel eine Postwachstumskonferenz stattfinden. Unterstützt wird sie von Abgeordneten des Parlaments, verschiedenen politischen Gruppen, Wissenschaftler*innen, NGOs und Gewerkschaften. Das Datum fällt zusammen mit dem 10. Jahrestag des Kollapses der US-Bank Lehman Brothers, welcher die ökonomische Krise entfachte, in der wir immer noch stecken.

    Durch die Platzierung im Herzen des Entscheidungsprozesses der Europäischen Union bietet die Konferenz eine einmalige Gelegenheit für die europäische Zivilgesellschaft, ihre Ansichten den Positionen der EU-Staatsbeamt*innen und -Angestellten gegenüberzustellen, welche den Kern des ökonomischen Modells und politischer Prioritäten definieren. Vor dem Hintergrund, dass diese Positionen nicht kompatibel mit einer fairen und ökologischen Transformation unserer Gesellschaften sind, werden Workshops

    • – das theoretische Design der Modelle untersuchen, die den Rahmen der europäischen Wirtschaft bilden und
    • – die Relevanz und Machbarkeit von Grundeinkommens-Modellen, dem ultimativen Ziel des internen Markts und die ökologischen Konsequenzen technischen Fortschritts hinterfragen.

     

    Das Ziel der Konferenztage – etwa ein Jahr vor der nächsten Europawahl und der Nominierung einer neuen Kommission – ist es, einen kulturellen Ansteckungseffekt zu schaffen, der das Denken der Entscheidungsträger*innen in Richtung echter Nachhaltigkeit lenkt.

    Der Konferenz vorangehen wird eine vorbereitende Sitzung an der Université Libre de Bruxelles. Im Anschluss an die Konferenz wird es einen Auswertung und einen Austausch darüber geben, wie Allianzen gebildet werden können, die tatsächliche Veränderungen bewirken.


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19. September 2018
  • Postwachstumskonferenz in Brüssel

    Europäisches Parlament, Rue Wiertz 60, 1047 Bruxelles, Belgien

    Vom 18. – 19. September 2018 wird auf dem Gelände des Europäischen Parlaments Brüssel eine Postwachstumskonferenz stattfinden. Unterstützt wird sie von Abgeordneten des Parlaments, verschiedenen politischen Gruppen, Wissenschaftler*innen, NGOs und Gewerkschaften. Das Datum fällt zusammen mit dem 10. Jahrestag des Kollapses der US-Bank Lehman Brothers, welcher die ökonomische Krise entfachte, in der wir immer noch stecken.

    Durch die Platzierung im Herzen des Entscheidungsprozesses der Europäischen Union bietet die Konferenz eine einmalige Gelegenheit für die europäische Zivilgesellschaft, ihre Ansichten den Positionen der EU-Staatsbeamt*innen und -Angestellten gegenüberzustellen, welche den Kern des ökonomischen Modells und politischer Prioritäten definieren. Vor dem Hintergrund, dass diese Positionen nicht kompatibel mit einer fairen und ökologischen Transformation unserer Gesellschaften sind, werden Workshops

    • – das theoretische Design der Modelle untersuchen, die den Rahmen der europäischen Wirtschaft bilden und
    • – die Relevanz und Machbarkeit von Grundeinkommens-Modellen, dem ultimativen Ziel des internen Markts und die ökologischen Konsequenzen technischen Fortschritts hinterfragen.

     

    Das Ziel der Konferenztage – etwa ein Jahr vor der nächsten Europawahl und der Nominierung einer neuen Kommission – ist es, einen kulturellen Ansteckungseffekt zu schaffen, der das Denken der Entscheidungsträger*innen in Richtung echter Nachhaltigkeit lenkt.

    Der Konferenz vorangehen wird eine vorbereitende Sitzung an der Université Libre de Bruxelles. Im Anschluss an die Konferenz wird es einen Auswertung und einen Austausch darüber geben, wie Allianzen gebildet werden können, die tatsächliche Veränderungen bewirken.


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